Vor Reparatur
Schadenbild und betroffene Komponenten sollen vor Veränderung dokumentiert werden.
Eine strukturierte Zustandsdokumentation hält fest, was wann, wo und auf welcher Grundlage erkennbar war – ohne juristische Beweiswürdigung vorwegzunehmen.
Beweissicherung ist besonders wertvoll, bevor Teile ausgebaut, Anlagen verändert oder Bereiche geschlossen werden. Sie dokumentiert den technischen Zustand und die Quellenlage, ersetzt aber nicht automatisch ein Ursachen- oder Rechtsgutachten.
Ausgangspunkt ist nicht ein möglichst großes Gutachten, sondern die konkrete Entscheidung, die mit den vorhandenen technischen Fakten sicherer werden soll.
Schadenbild und betroffene Komponenten sollen vor Veränderung dokumentiert werden.
Vorhandene Leitungen, Anschlüsse und Schnittstellen sollen nachvollziehbar festgehalten werden.
Zustand, Unterlagen und Aussagen sollen zeitlich und sachlich getrennt werden.
Die fünf Prüffelder zeigen, welche Informationen für das jeweilige Anliegen zusammengeführt werden und wo zusätzliche Nachweise nötig sind.
Prüftiefe, Datenlage und Ergebnisform werden aufeinander abgestimmt. So bleibt der Auftrag kalkulierbar und die Aussage fachlich belastbar.
Die Leistung wird vor Beginn so abgegrenzt, dass Befund, Unterlagenlage und Ergebnis zueinander passen.
Objektbereiche, Systeme, Datum, Beteiligte und zugängliche Befunde werden vor dem Termin festgelegt. Fotos erhalten nachvollziehbare Zuordnung; unzugängliche oder bereits veränderte Bereiche werden kenntlich gemacht.
Die Dokumentation behauptet nicht, was vor dem Termin bestanden haben könnte. Sie trennt eigene Feststellung, übergebene Fotos, Aussagen Dritter und spätere Veränderung.
Die gesicherte Akte kann Grundlage für Ursachenprüfung, Angebotsbewertung oder rechtliche Beratung sein. Diese weiteren Bewertungen sind eigenständige Schritte und werden nicht unbemerkt in die Dokumentation hineingelesen.
Die Leistung konzentriert sich auf die nachgewiesene Fachkunde und den vorab vereinbarten Prüfbereich. Gerade diese Begrenzung macht das Ergebnis nachvollziehbar und seriös.
Elektrische Anlage, Energie- und Gebäudetechnik, vorhandene Pläne, Protokolle, Angebote, Rechnungen, Fotos und technisch erkennbare Schnittstellen werden entsprechend der beauftragten Prüftiefe betrachtet.
Tragwerk, vollständige Dach- und Fassadenprüfung, Schadstoffdiagnostik, amtliche Flächenfeststellung, Rechts- und Steuerberatung sowie eine förmliche Verkehrswertermittlung sind keine stillschweigenden Bestandteile.
Befund, Unterlagenlage, Annahmen, offene Nachweise und Grenzen werden getrennt. Dadurch entsteht eine belastbare Entscheidungshilfe, ohne der Immobilie eine unbegründete Gesamtfreigabe zu geben.
Die Festpreise gelten für den jeweils beschriebenen Grundumfang. Erweiterungen oder ein notwendiger Ortstermin werden nicht versteckt, sondern vor zusätzlicher Beauftragung benannt.
395,00 € inkl. USt.
Klar begrenzte Aktenprüfung für eine erste technische Risikoliste.
595,00 € inkl. USt.
Exposé, Protokolle, Pläne und technische Nachweise strukturiert prüfen.
950,00 € inkl. USt.
Vertiefte Prüfung von Elektro-, Energie- und Gebäudetechnik auf Aktenlage.
Die benachbarten Seiten vertiefen Objektart, Zielgruppe oder Prüfweg, ohne dieselbe Leistung unter wechselnden Namen zu wiederholen.
Die Antworten benennen nicht nur Möglichkeiten, sondern auch die Grenzen, die vor einer Immobilienentscheidung wichtig sind.
Nein. Sie dokumentiert den Zustand fachlich. Beweiswürdigung, gerichtlicher Auftrag und rechtliche Schlussfolgerungen sind davon getrennt.
Zuerst muss ein Fachbetrieb die Anlage sichern. Die Dokumentation darf niemanden dazu veranlassen, Abdeckungen zu öffnen oder beschädigte elektrische Teile zu berühren.
Für die erste Einordnung reichen eine kurze Beschreibung, vorhandene Fotos, Angebote, Schriftverkehr oder Daten. Danach wird klar, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Viele technische Fragen lassen sich zuerst auf Aktenlage prüfen. Wenn Umfang und Ziel noch unscharf sind, ist die Fall-Einordnung der ruhigere Einstieg; wenn Thema, Unterlagen und gewünschtes Ergebnis bereits klar sind, passt das Direktgutachten mit transparentem Preisrahmen.
Preisstand: 12. Juli 2026. Die öffentlich genannten Einstiegspreise sind mit den Portalpreisen synchronisiert.
Die Prüfung soll eine Entscheidung vorbereiten, keine Unsicherheit dekorieren. Deshalb werden Befund, technische Einordnung, Aussagegrenzen und der sinnvolle nächste Schritt getrennt formuliert.
Keine Erfolgsgarantie, keine Rechtsberatung, keine künstliche Sicherheit: Die technische Bewertung bleibt nachvollziehbar, dokumentenbezogen und mit klarer fachlicher Grenze.
Ein Gutachtenauftrag wird belastbarer, wenn vorab klar ist, wer verantwortlich ist, nach welcher Logik geprüft wird und welche Ergebnisform realistisch erwartet werden kann.