Alt und funktionsfähig
Es soll geklärt werden, welche Nachweise fehlen und welche Modernisierung wirklich dringlich ist.
Nicht jede alte Anlage ist sofort unbrauchbar und nicht jede neue Komponente ist automatisch zukunftssicher. Entscheidend sind Zustand, Nachweise, Nutzung und technische Abhängigkeiten.
Die Prüfung gliedert erkennbare technische Themen nach Sicherheit, Funktionsrisiko, geplanter Nutzung und Investitionsabhängigkeit. Kosten werden als Angebots- und Maßnahmenrahmen, nicht als unbelegte Pauschalsumme dargestellt.
Ausgangspunkt ist nicht ein möglichst großes Gutachten, sondern die konkrete Entscheidung, die mit den vorhandenen technischen Fakten sicherer werden soll.
Es soll geklärt werden, welche Nachweise fehlen und welche Modernisierung wirklich dringlich ist.
PV, Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox sollen mit dem Bestand zusammenpassen.
Sanierungspakete sollen technisch vergleichbar und nach Dringlichkeit geordnet werden.
Die fünf Prüffelder zeigen, welche Informationen für das jeweilige Anliegen zusammengeführt werden und wo zusätzliche Nachweise nötig sind.
Prüftiefe, Datenlage und Ergebnisform werden aufeinander abgestimmt. So bleibt der Auftrag kalkulierbar und die Aussage fachlich belastbar.
Die Leistung wird vor Beginn so abgegrenzt, dass Befund, Unterlagenlage und Ergebnis zueinander passen.
Erkennbare Gefahrenhinweise, fehlende Schutzmaßnahmen oder unklare Änderungen werden zuerst behandelt. Der Bericht ersetzt keine akute Gefahrenabwehr; bei Rauch, Erwärmung oder beschädigten Teilen ist zunächst ein örtlicher Elektrofachbetrieb zuständig.
Ein Bestand kann für heutige Nutzung funktionieren und dennoch bei Wärmepumpe, Wallbox oder PV-Erweiterung an Grenzen stoßen. Diese Abhängigkeiten werden als Planungsrisiko sichtbar gemacht, ohne eine Netz- oder Anschlusszusage zu erfinden.
Vorhandene Angebote werden auf Leistungsumfang, erkennbare Doppelungen und fehlende Positionen geprüft. Eine belastbare Budgetplanung braucht dennoch objektspezifische Angebote; der Bericht benennt deshalb Bandbreiten nur mit klarer Datenbasis.
Die Leistung konzentriert sich auf die nachgewiesene Fachkunde und den vorab vereinbarten Prüfbereich. Gerade diese Begrenzung macht das Ergebnis nachvollziehbar und seriös.
Elektrische Anlage, Energie- und Gebäudetechnik, vorhandene Pläne, Protokolle, Angebote, Rechnungen, Fotos und technisch erkennbare Schnittstellen werden entsprechend der beauftragten Prüftiefe betrachtet.
Tragwerk, vollständige Dach- und Fassadenprüfung, Schadstoffdiagnostik, amtliche Flächenfeststellung, Rechts- und Steuerberatung sowie eine förmliche Verkehrswertermittlung sind keine stillschweigenden Bestandteile.
Befund, Unterlagenlage, Annahmen, offene Nachweise und Grenzen werden getrennt. Dadurch entsteht eine belastbare Entscheidungshilfe, ohne der Immobilie eine unbegründete Gesamtfreigabe zu geben.
Die Festpreise gelten für den jeweils beschriebenen Grundumfang. Erweiterungen oder ein notwendiger Ortstermin werden nicht versteckt, sondern vor zusätzlicher Beauftragung benannt.
296,25 € inkl. USt. statt 395,00 € · gültig 16.07.2026 bis 10.08.2026
Klar begrenzte Aktenprüfung für eine erste technische Risikoliste.
446,25 € inkl. USt. statt 595,00 € · gültig 16.07.2026 bis 10.08.2026
Exposé, Protokolle, Pläne und technische Nachweise strukturiert prüfen.
712,50 € inkl. USt. statt 950,00 € · gültig 16.07.2026 bis 10.08.2026
Vertiefte Prüfung von Elektro-, Energie- und Gebäudetechnik auf Aktenlage.
Die benachbarten Seiten vertiefen Objektart, Zielgruppe oder Prüfweg, ohne dieselbe Leistung unter wechselnden Namen zu wiederholen.
Die Antworten benennen nicht nur Möglichkeiten, sondern auch die Grenzen, die vor einer Immobilienentscheidung wichtig sind.
Nein. Die Prüfung priorisiert technische Maßnahmen und kann vorhandene Angebote plausibilisieren. Eine vollständige Kostenberechnung aller Baugewerke benötigt detaillierte Planung und Leistungsbeschreibungen.
Nach erkennbarer Sicherheit, Funktionsrisiko, rechtzeitigem Planungsbedarf, Abhängigkeit zu anderen Systemen und Qualität der vorhandenen Nachweise.
Für die erste Einordnung reichen eine kurze Beschreibung, vorhandene Fotos, Angebote, Schriftverkehr oder Daten. Danach wird klar, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Viele technische Fragen lassen sich zuerst auf Aktenlage prüfen. Wenn Umfang und Ziel noch unscharf sind, ist die Fall-Einordnung der ruhigere Einstieg; wenn Thema, Unterlagen und gewünschtes Ergebnis bereits klar sind, passt das Direktgutachten mit transparentem Preisrahmen.
Preisstand: 12. Juli 2026. Die öffentlich genannten Einstiegspreise sind mit den Portalpreisen synchronisiert.
Die Prüfung soll eine Entscheidung vorbereiten, keine Unsicherheit dekorieren. Deshalb werden Befund, technische Einordnung, Aussagegrenzen und der sinnvolle nächste Schritt getrennt formuliert.
Keine Erfolgsgarantie, keine Rechtsberatung, keine künstliche Sicherheit: Die technische Bewertung bleibt nachvollziehbar, dokumentenbezogen und mit klarer fachlicher Grenze.
Ein Gutachtenauftrag wird belastbarer, wenn vorab klar ist, wer verantwortlich ist, nach welcher Logik geprüft wird und welche Ergebnisform realistisch erwartet werden kann.