Erste Kaufchance
Sie möchten schnell erkennen, ob technische Warnsignale eine vertiefte Prüfung rechtfertigen.
Die Beratung verbindet Ihre Kaufentscheidung mit einer klar abgegrenzten Prüfung von Unterlagen und Gebäudetechnik – ohne Verkaufsdruck und ohne pauschales Gütesiegel.
Nicht jede Kaufentscheidung braucht sofort ein Vollgutachten. Häufig ist zuerst zu klären, welche Risiken aus Unterlagen erkennbar sind, welche Fragen in die Besichtigung gehören und welche Technik vor dem Notartermin vertieft werden sollte.
Ausgangspunkt ist nicht ein möglichst großes Gutachten, sondern die konkrete Entscheidung, die mit den vorhandenen technischen Fakten sicherer werden soll.
Sie möchten schnell erkennen, ob technische Warnsignale eine vertiefte Prüfung rechtfertigen.
Offene Punkte sollen gezielt am Objekt und nicht nur allgemein abgefragt werden.
Unterlagen, Risiken und Prioritäten sollen vor Fristablauf strukturiert werden.
Die fünf Prüffelder zeigen, welche Informationen für das jeweilige Anliegen zusammengeführt werden und wo zusätzliche Nachweise nötig sind.
Prüftiefe, Datenlage und Ergebnisform werden aufeinander abgestimmt. So bleibt der Auftrag kalkulierbar und die Aussage fachlich belastbar.
Die Leistung wird vor Beginn so abgegrenzt, dass Befund, Unterlagenlage und Ergebnis zueinander passen.
Die Beratung beginnt mit Exposé, Baujahr, Modernisierungen und Ihrer konkreten Sorge. Daraus entsteht eine kurze Prüfagenda, die zwischen sofort klärbaren Punkten, Fragen an Verkäufer oder Verwaltung und echtem Vor-Ort-Bedarf unterscheidet.
Elektroanlage, PV, Speicher, Wallbox und Wärmepumpenversorgung werden nach Dokumentation, Alter, erkennbarer Ausführung und vorgesehenem Nutzungsprofil betrachtet. Wo Messungen oder Fachunternehmernachweise fehlen, wird dies ausdrücklich benannt.
Sie erhalten keine emotionale Kaufempfehlung, sondern eine geordnete technische Entscheidungsnotiz. Diese kann Risiken priorisieren, weitere Unterlagen anfordern und aufzeigen, welche Punkte vor Kauf, nach Kauf oder gar nicht vertieft werden sollten.
Die Leistung konzentriert sich auf die nachgewiesene Fachkunde und den vorab vereinbarten Prüfbereich. Gerade diese Begrenzung macht das Ergebnis nachvollziehbar und seriös.
Elektrische Anlage, Energie- und Gebäudetechnik, vorhandene Pläne, Protokolle, Angebote, Rechnungen, Fotos und technisch erkennbare Schnittstellen werden entsprechend der beauftragten Prüftiefe betrachtet.
Tragwerk, vollständige Dach- und Fassadenprüfung, Schadstoffdiagnostik, amtliche Flächenfeststellung, Rechts- und Steuerberatung sowie eine förmliche Verkehrswertermittlung sind keine stillschweigenden Bestandteile.
Befund, Unterlagenlage, Annahmen, offene Nachweise und Grenzen werden getrennt. Dadurch entsteht eine belastbare Entscheidungshilfe, ohne der Immobilie eine unbegründete Gesamtfreigabe zu geben.
Die Festpreise gelten für den jeweils beschriebenen Grundumfang. Erweiterungen oder ein notwendiger Ortstermin werden nicht versteckt, sondern vor zusätzlicher Beauftragung benannt.
296,25 € inkl. USt. statt 395,00 € · gültig 16.07.2026 bis 10.08.2026
Klar begrenzte Aktenprüfung für eine erste technische Risikoliste.
446,25 € inkl. USt. statt 595,00 € · gültig 16.07.2026 bis 10.08.2026
Exposé, Protokolle, Pläne und technische Nachweise strukturiert prüfen.
712,50 € inkl. USt. statt 950,00 € · gültig 16.07.2026 bis 10.08.2026
Vertiefte Prüfung von Elektro-, Energie- und Gebäudetechnik auf Aktenlage.
Die benachbarten Seiten vertiefen Objektart, Zielgruppe oder Prüfweg, ohne dieselbe Leistung unter wechselnden Namen zu wiederholen.
Die Antworten benennen nicht nur Möglichkeiten, sondern auch die Grenzen, die vor einer Immobilienentscheidung wichtig sind.
Ja, wenn die Frage anhand ausreichender Unterlagen und Fotos beantwortbar ist. Ergibt sich daraus ein notwendiger Ortstermin, wird er als eigener Schritt angeboten.
Das hängt von Umfang und Unterlagenlage ab. Ein klarer Aktencheck ist schneller planbar als ein Ortstermin; eine feste Frist wird erst nach Vollständigkeitsprüfung zugesagt.
Für die erste Einordnung reichen eine kurze Beschreibung, vorhandene Fotos, Angebote, Schriftverkehr oder Daten. Danach wird klar, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Viele technische Fragen lassen sich zuerst auf Aktenlage prüfen. Wenn Umfang und Ziel noch unscharf sind, ist die Fall-Einordnung der ruhigere Einstieg; wenn Thema, Unterlagen und gewünschtes Ergebnis bereits klar sind, passt das Direktgutachten mit transparentem Preisrahmen.
Preisstand: 12. Juli 2026. Die öffentlich genannten Einstiegspreise sind mit den Portalpreisen synchronisiert.
Die Prüfung soll eine Entscheidung vorbereiten, keine Unsicherheit dekorieren. Deshalb werden Befund, technische Einordnung, Aussagegrenzen und der sinnvolle nächste Schritt getrennt formuliert.
Keine Erfolgsgarantie, keine Rechtsberatung, keine künstliche Sicherheit: Die technische Bewertung bleibt nachvollziehbar, dokumentenbezogen und mit klarer fachlicher Grenze.
Ein Gutachtenauftrag wird belastbarer, wenn vorab klar ist, wer verantwortlich ist, nach welcher Logik geprüft wird und welche Ergebnisform realistisch erwartet werden kann.