PV und Speicher vorhanden
Leistung, Eigentum, Garantie, Inbetriebnahme und Datenlage sollen nachvollzogen werden.
Die Prüfung verbindet Erzeugung, Speicherung, Wärme, Laden und elektrische Verteilung zu einer nachvollziehbaren technischen Gesamtfrage.
Ein Haus kann moderne Geräte besitzen und dennoch offene Fragen bei Anschlussleistung, Schutz, Steuerung oder Dokumentation haben. Umgekehrt ist nicht jede ältere Basis automatisch ungeeignet. Entscheidend ist das belastbare Zusammenspiel.
Ausgangspunkt ist nicht ein möglichst großes Gutachten, sondern die konkrete Entscheidung, die mit den vorhandenen technischen Fakten sicherer werden soll.
Leistung, Eigentum, Garantie, Inbetriebnahme und Datenlage sollen nachvollzogen werden.
Elektrischer Anschluss und technische Dokumentation sollen zur Gesamtanlage passen.
Zusätzliche Last, Steuerung und Zählerkonzept sollen vor Kauf eingeordnet werden.
Die fünf Prüffelder zeigen, welche Informationen für das jeweilige Anliegen zusammengeführt werden und wo zusätzliche Nachweise nötig sind.
Prüftiefe, Datenlage und Ergebnisform werden aufeinander abgestimmt. So bleibt der Auftrag kalkulierbar und die Aussage fachlich belastbar.
Die Leistung wird vor Beginn so abgegrenzt, dass Befund, Unterlagenlage und Ergebnis zueinander passen.
Vorhandene Anschluss- und Leistungsdaten werden mit den großen Verbrauchern und Erzeugern abgeglichen. Ohne Messung oder Netzbetreiberauskunft wird keine fiktive Reserve zugesagt; stattdessen werden die fehlenden Nachweise konkret benannt.
Energiemanagement, Priorisierung, Überschussladen und mögliche netzdienliche Steuerung werden anhand der Dokumentation eingeordnet. App-Screenshots helfen, ersetzen aber weder Schaltunterlagen noch eine technische Funktionsprüfung.
Kauf-, Miet- oder Betriebsmodelle von PV und Speicher können technische Entscheidungen beeinflussen. Vertragsrecht wird nicht bewertet; sichtbar gemacht wird, welche technischen Unterlagen, Zugänge und Verantwortlichkeiten für Betrieb und spätere Änderungen fehlen.
Die Leistung konzentriert sich auf die nachgewiesene Fachkunde und den vorab vereinbarten Prüfbereich. Gerade diese Begrenzung macht das Ergebnis nachvollziehbar und seriös.
Elektrische Anlage, Energie- und Gebäudetechnik, vorhandene Pläne, Protokolle, Angebote, Rechnungen, Fotos und technisch erkennbare Schnittstellen werden entsprechend der beauftragten Prüftiefe betrachtet.
Tragwerk, vollständige Dach- und Fassadenprüfung, Schadstoffdiagnostik, amtliche Flächenfeststellung, Rechts- und Steuerberatung sowie eine förmliche Verkehrswertermittlung sind keine stillschweigenden Bestandteile.
Befund, Unterlagenlage, Annahmen, offene Nachweise und Grenzen werden getrennt. Dadurch entsteht eine belastbare Entscheidungshilfe, ohne der Immobilie eine unbegründete Gesamtfreigabe zu geben.
Die Festpreise gelten für den jeweils beschriebenen Grundumfang. Erweiterungen oder ein notwendiger Ortstermin werden nicht versteckt, sondern vor zusätzlicher Beauftragung benannt.
296,25 € inkl. USt. statt 395,00 € · gültig 16.07.2026 bis 10.08.2026
Klar begrenzte Aktenprüfung für eine erste technische Risikoliste.
446,25 € inkl. USt. statt 595,00 € · gültig 16.07.2026 bis 10.08.2026
Exposé, Protokolle, Pläne und technische Nachweise strukturiert prüfen.
712,50 € inkl. USt. statt 950,00 € · gültig 16.07.2026 bis 10.08.2026
Vertiefte Prüfung von Elektro-, Energie- und Gebäudetechnik auf Aktenlage.
Die benachbarten Seiten vertiefen Objektart, Zielgruppe oder Prüfweg, ohne dieselbe Leistung unter wechselnden Namen zu wiederholen.
Die Antworten benennen nicht nur Möglichkeiten, sondern auch die Grenzen, die vor einer Immobilienentscheidung wichtig sind.
Nicht als vollständige Heizungsplanung. Elektrische Anschluss- und Dokumentationsfragen können bewertet werden; Heizlast, Hydraulik und Jahresarbeitszahl benötigen passende Daten und Fachplanung.
Vorhandene Prognosen und Betriebsdaten können plausibilisiert werden. Eine neue vollständige Ertragssimulation ist nur enthalten, wenn sie ausdrücklich als Leistung vereinbart ist.
Für die erste Einordnung reichen eine kurze Beschreibung, vorhandene Fotos, Angebote, Schriftverkehr oder Daten. Danach wird klar, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Viele technische Fragen lassen sich zuerst auf Aktenlage prüfen. Wenn Umfang und Ziel noch unscharf sind, ist die Fall-Einordnung der ruhigere Einstieg; wenn Thema, Unterlagen und gewünschtes Ergebnis bereits klar sind, passt das Direktgutachten mit transparentem Preisrahmen.
Preisstand: 12. Juli 2026. Die öffentlich genannten Einstiegspreise sind mit den Portalpreisen synchronisiert.
Die Prüfung soll eine Entscheidung vorbereiten, keine Unsicherheit dekorieren. Deshalb werden Befund, technische Einordnung, Aussagegrenzen und der sinnvolle nächste Schritt getrennt formuliert.
Keine Erfolgsgarantie, keine Rechtsberatung, keine künstliche Sicherheit: Die technische Bewertung bleibt nachvollziehbar, dokumentenbezogen und mit klarer fachlicher Grenze.
Ein Gutachtenauftrag wird belastbarer, wenn vorab klar ist, wer verantwortlich ist, nach welcher Logik geprüft wird und welche Ergebnisform realistisch erwartet werden kann.